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Cineast & Moviesteve am 28.8.10 18:45


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Woher kommt eigentlich diese allgemeine Aversion gegen Remakes?

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Sobald man irgendwo im Netz auch nur die leiseste Ankündigung einer Neuverfilmung eines bekannten Kino-Stoffes liest, folgen schon wenig später die immer gleichen User-Kommentare: "Pfuih, ein Remake!!! Die sollen sich was Neues einfallen lassen! Hollywood ist echt am Ende, wenn/weil es nur noch alte Drehbücher aufwärmt." usw. usf.

Seltsamerweise erlebt man diese prinzipielle Abwehrhaltung gegenüber altem Material nur im Filmbereich.*

Ich habe noch nie (oder sagen wir äußerst selten und wenn, dann meist wegen ganz bestimmter inhaltlicher Vorbehalte) jemanden darüber meckern gehört, daß an einem Theaterhaus ein bestimmtes Stück zum x-ten Mal neu inszeniert wird. Egal ob es sich um sozialkritische Stücke wie "Die Weber", moderne Klassiker wie "Die Dreigroschen-Oper", Shakespeare-Gassenhauer wie "Ein Sommernachtstraum" oder Schillers allseits beliebte "Räuber" handelt (um nur ein paar Evergreens zu nennen), wenn diese in verschiedenen Städten von verschiedenen Ensembles immer wieder anders dargeboten werden, geht es in der Kritik vornehmlich um die Art der (Neu-)Inszenierung, den (neuen) Ansatz, den der Regisseur zu finden vermochte (oder auch nicht), sowie um die schauspielerischen Leistungen der Darsteller. Selten aber wird thematisiert - und noch seltener bösartig kritisiert -, daß es sich dabei im Grunde um "Remakes" handelt.

Da scheint es also tatsächlich große Rezeptionsunterschiede zu geben.
Es wäre wirklich mal interessant, zu untersuchen, wieso die wiederholte Neuinterpretation eines Stoffes durch verschiedene Theater-Regisseure allgemein akzeptiert wird, während bei der Ankündigung einer filmischen Regie-Arbeit, die auf einem existierenden Script/Film beruht, immer gleich ein Aufschrei folgt.

----------
*Auch an Cover-Songs scheiden sich natürlich immer wieder die Geister. Dabei scheint es aber eher um den zeitlichen Abstand zwischen Original und Neuinterpretation zu gehen. Sobald ein Lied alt genug ist, darf man es von der mürrischen Masse relativ unbehelligt neu einspielen und veröffentlichen.
Moviesteve am 23.2.10 19:05


Cineast am 15.9.09 10:56


Retrorök



Ich muss sagen nach dem bescheuerten 10.000 BC habe ich nicht viel Hoffnung für 2012, den nächsten Film von Roland Emmerich, in welchem er mal wieder die Welt untergehen lässt. Aber vielleicht haben die Marketing-Abteilungen Hollywoods sich bisher auch bloß nicht die richtige Vermarktung für Emmerichs Filme einfallen lassen. Die Jungs der Website www.io9.com jedenfalls haben den aktuellen Trailer für das Katastrophenspektakel mal im Stil von 70er Jahre-Filmen verfremdet und betonen den eigentlichen Sinn des Films als Katastrophenporno. Und tatsächlich kriege sogar ich dadurch irgendwie doch wieder Lust auf den Film. Wenn er doch nur auch so einen coolen Soundtrack hätte wie dieser Trailer...

Cineast am 9.7.09 18:30


Heimatschutz



Es sieht so aus, als ob die Menschheit kein Skynet braucht, das sie auslöscht, das schaffen wir zur Zeit nämlich bereits allein. Die Folgen der vom Menschen verursachten Klimaveränderung sind bereits überall spürbar, Experten gehen davon aus, dass der Prozess schon in zehn Jahren unumkehrbar sein wird. Nur wenn die Regierungen, die Wirtschaft und nicht zuletzt die Gesellschaft vor allem der sogenannten „ersten“ Welt radikal ihr Verhalten ändert, ist das Ökosystem dieses Planeten, der uns Heimat ist, noch zu retten. Das und vieles mehr erfährt man in Home, einem einzigartigen Film, der am Weltumwelttag vor zwei Tagen gleichzeitig kostenlos im Internet und im Fernsehen gezeigt sowie auf DVD veröffentlicht wurde. Souverän erzählt von Glenn Close wird uns von Regisseur und Autor Yann Arthus-Bertrand vor Augen geführt, wie zerbrechlich das Ökosystem der Erde ist und wie viel wir bereits davon zerstört haben. Noch eine Woche kann der Film online angeschaut werden, es lohnt sich nicht nur wegen der spektakulären Naturaufnahmen in HD-Auflösung. Eine bewegender und erschreckender Aufruf an die ganze Menschheit, der hoffentlich nicht nur verhallt. Die Home-page findet ihr hier. Und für einen ersten Eindruck hier auch noch der Trailer:

Cineast am 7.6.09 16:04


Tschech Check

Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, wird sie noch kennen, die tschechischen Filme und Serien dieser Zeit wie Pan Tau und Die Besucher. Anlässlich der überfälligen DVD-Veröffentlichung dieser Perlen veranstaltet die Seite Moviepilot ein Quiz zu den Klassikern (bei dem ich ziemlich große Wissenslücken offenbart habe). Versucht es doch einfach selbst:



P.S.: Danke an Janos für den Tipp.
Cineast am 29.5.09 14:47


Spock'n'Roll



Heute Abend ist es soweit und ich sehe mir endlich den neuen Star Trek-Film von J.J. Abrams an. Ich bin schon sehr gespannt, ob der mit reichlichen Vorschusslorbeeren bedachte Relaunch der Sci-Fi-Reihe mir auch gefallen wird. (Selbstverständlich könnt Ihr das dann morgen hier im Blog nachlesen.) Auf jeden Fall hat der Hype um den neuen Ausflug in unendliche Weiten meine Lust auf Star Trek im Allgemeinen wieder aufleben lassen, auch wenn ich nie ein "echter" Trekkie war. Was passiert, wenn solche Fans auch noch Musik machen, sieht man an der Band Warp 11 (eine Geschwindigkeit, die laut Trek-Physik unmöglich ist). Diese machen nämlich durchaus gängige Rockmusik mit witzigen Texten im Stil von Tenacious D. Das Video zur ersten Single ihres neuen Albums könnt Ihr Euch hier ansehen und als Bonus gibt es noch ein Fanvideo mit einer Liebeserklärung an die Dauergewinnerin des Ms. Borg Contests, Seven of Nine. Mehr findet Ihr auf der offiziellen Seite von Warp 11.



Cineast am 12.5.09 11:35


Rorschach matt



Das Comic Watchmen und seine sehenswerte Verfilmung stellen die Frage, wie echte Superhelden in einer realistischen Welt aussehen könnten. Wie sie wirklich aussehen (nämlich ziemlich lächerlich), zeigt dieser skurrile Nachrichtenbeitrag über Shadowhare (der auch eine eigene Myspace-Seite hat) und sein Team aus maskierten Helden, die Cincinnati vor dem Bösen bewahren.

Cineast am 11.5.09 16:45


Darth Maus



Die Star Wars Weekends finden jährlich in den Disney Hollywood Studios statt und zelebrieren die Krieg der Sterne-Saga mit vielen speziellen Veranstaltungen und Star-Gästen aus einer Galaxie weit, weit entfernt. Wenn dann die Truppen des Imperiums die Straßen des Vergnügungsparks von einem der größten und nicht unkontroversen Medienriesen flanieren, entbehrt das nicht einer gewissen Ironie. Aber das dürfte den Fans herzlich egal sein, schließlich können Jünglinge wenigstens für einen Tag als Jedi ihre Lichtschwertkünste trainieren und ihre Eltern sich dafür auf die Jagd nach begehrten Trophäen wie Autogrammen der Schauspieler begeben. Dieses Jahr hat sich Disney als Werbung für den Event eine Reihe von witzigen Postern ausgedacht, welche bekannte Charaktere der Reihe in verschiedenen typischen Vergnügungspark-Situationen zeigen. Die komplette Sammlung der Bilder findet Ihr hier.
Cineast am 7.5.09 12:51


Holo Trek


Ja, der Typ auf dem Bild bin wirklich ich und was ich da in der Hand halte, ist kein Modell der neuen Enterprise, sondern eine interaktive Computergrafik. Willkommen auf dem Holodeck, möchte man da fast sagen und tatsächlich kann die neueste Seite zum neuen Star Trek-Film von J.J. Abrams als Großvater der fiktiven Technik der Serie betrachtet werden, welche komplett realistische virtuelle Welten möglich macht. Jeder, der im Besitz einer Webcam ist, kann auf www.experience-the-enterprise.com eine kurze interaktive "Raumkadetten"-Tour der neuesten Version des ikonischen Raumschiffs absolvieren, bei der man selbst das 3D-Modell in jede Richtung drehen, und sogar eigenhändig Phaser und Torpedos abfeuern sowie den Warp-Antrieb ausprobieren kann. Die Technologie, welche dabei zur Anwendung kommt bzw. das daraus resultierende Phänomen nennt sich "Erweiterte Realität" (Augmented Reality) und wird mit dieser Seite das erste Mal für Film-PR genutzt. Und welcher Franchise wäre wohl besser für so etwas geeignet als Star Trek?
Cineast am 6.5.09 12:48


Ring frei



Wenn sich Nerds und Geeks treffen, werden sehr schnell sehr komische Themen diskutiert. Wer nervt mehr, C3PO oder Jar Jar Binks? Warum konnten die Adler Frodo nicht einfach nach Mordor fliegen? Wer ist der bessere Captain, Picard oder Kirk? Am Beliebtesten ist jedoch das fiktive Aufeinandertreffen von Figuren aus verschiedenen Franchises und das daraus resultierende Kräftemessen. Milo Ventimiglia, selbst Star der Superhelden-Serie Heroes ist auch bekennender Nerd und will jetzt mit dem Webserien-Projekt Ultradome Fanboy-Träume Wirklichkeit werden lassen. In der geplanten Reihe von drei- bis fünfminütigen Videos wird nämlich das fiktive Aufeinandertreffen verschiedener Geek-Universen erst ausdiskutiert und dann schließlich in einem Ring-Match tatsächlich ausgefochten. Dabei wird Ventimiglia die Serie produzieren und selbst darin mitspielen. So wird in der ersten Episode das Star Wars-Universum auf die Herr der Ringe-Welt treffen, mit Ventimiglia auf der Seite der Tolkien-Saga. Die Inspiration für das Konzept war laut dem Schauspieler übrigens eine Reihe von mit Freunden gedrehten Spaßvideos mit Lichtschwertern wie das unter diesem Artikel.

Cineast am 5.5.09 12:25


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