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Filmmusik der Woche:

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DVD & TV

Gedanken zu den Basterds

Mit reichlich Verspätung habe nun auch ich endlich Inglourious Basterds gesehen. Da aber im letzten Jahr schon so unglaublich viel (Alles?) über diesen Film geschrieben wurde, will ich selbst es diesmal nur bei einigen kurzen Gedankennotizen belassen. (Na ja, so kurz auch wieder nicht, Ihr kennt mich ja. Aber es ist eben keine vollwertige, ausformulierte Filmkritik.)


Spiel mit der Geschichte
Nach den Ermüdungserscheinungen von Kill Bill und der selbstverliebten Grindhouse-Spielerei kann Quentin Tarantino doch noch positiv überraschen. Sein Griff in die Geschichte ist handwerklich meisterhaft inszeniert, wobei wohl nur ein Hollywood-Regisseur die Chuzpe haben kann, diese Thematik derart ungeniert mit Elementen des spannenden Unterhaltungsfilms aufzumischen.
Doch dank teils großartiger Schauspielerleistungen und einem fantastischen Drehbuch, ist Inglourious Basterds mehr als ein blutiger Haudrauf-Thriller, sondern bietet viele durchaus ernsthafte Diskursvorschläge. So eröffnet Tarantino u.a. Fragen nach der Kultur und dem Intellekt des Bösen sowie dem Kino als Ort der geradezu historischen Veränderung. Bemerkenswert.

Spiel mit der Sprache
Großes Lob an den deutschen Verleih, der auf Blu-ray (und vermutlich auch auf DVD) alle drei "Sprachversionen" zur Verfügung stellt: Die Englisch-Französisch-Deutsche-Originalfassung (mit UT für deutsche und französische Dialoge), die Untertitelfassung für deutsche Zuschauer (O-Ton mit UT für englische und französische Dialoge) und die deutsche Synchronfassung (nur französische Dialoge in OmU).
Obgleich aufgrund der Bedeutung der Mehrsprachigkeit für den Inhalt des Films hier unbedingt der Originalton (mit jeweils passender UT-Variante) vorzuziehen ist, stellt die letztgenannte Version für manche Zuschauergruppen immerhin einen annehmbaren Kompromiss dar.
Andererseits wäre eine (zugegebenermaßen für fiktionale Spielfilme bisher kaum übliche) andere Art der Synchronisation meiner Meinung nach besser geeignet gewesen, um möglichst viel vom originalen Flair beizubehalten. Und zwar die Übersetzung, wie man sie aus Dokumentationen kennt, bei der ein Off-Sprecher über den leise im Hintergrund hörbaren O-Ton redet. Diese Übersetzungstechnik hätte gut verdeutlicht, wann Figuren in verschiedenen Sprachen kommunizieren und damit die ursprüngliche Aussage nicht verändert (Bsp.: die Verhörszene im Freien, in der Gedeon Burkhard die Worte von Brad Pitt übersetzt). Vollkommen unklar ist mir zudem, wieso die Kellerszene teilweise synchronisiert wurde (wodurch der britische Offizier nun keinerlei verräterischen Akzent mehr besitzt), zumal hierbei im O-Ton doch ausschließlich Deutsch gesprochen wurde (oder ist mir etwas entgangen?).

Filmwertung: 9/10
Moviesteve am 28.1.10 01:05


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Ein Film, ein Satz

In unserer schnellebigen Informationsgesellschaft bleibt manchmal keine Zeit für ausführliche Besprechungen und lange Diskussionen. Darum muß mitunter ein Satz genügen, um die Kritik zu einem Film zum Ausdruck zu bringen. Ich will es mal versuchen.

State of Play...
...ist ein äußerst überzeugend gespielter Polit-Thriller, der durch geschickt eingeflochtene Beobachtungen und Kommentare zur journalistischen Welt zusätzlich an Kraft gewinnt, in der Haupthandlung jedoch ein etwas enttäuschendes Finale präsentiert.
8/10

Zimmer 1408...
...ist ein rundum gelungenes Psycho-Horror-Kammerspiel, das vom größtenteils allein agierenden Hauptdarsteller John Cusack mühelos getragen wird und durch die richtige Balance zwischen Schockmomenten und subtilem Wahnsinn für manchen Schauer sorgt.
8/10

Der Sternwanderer...
...ist ein geradezu klassischer Märchenfilm, der eher an traditionelle Genrevertreter alter Schule erinnert als an moderne Fantasy-Action-Spektakel à la Hollywood und versteht sich bestens darauf, sein Publikum mit sympathischen Charakteren, frischen Ideen und angenehmer Zurückhaltung in Sachen Helden-Pathos zu verzaubern.
9/10
Moviesteve am 11.1.10 13:31


Prison Remake



Nachdem mit dem V-Remake die Außerirdischen im TV wiederkommen, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Mutter aller Mysteryserien The Prisoner neu verfilmt wird. Die britische Serie aus dem Jahr 1967 ist absoluter Kult und dreht sich um einen Mann, der nur als Nr. 6 angesprochen wird und versucht, von einer mysteriösen Insel zu fliehen, auf der er mit anderen Menschen (auch sie nur mit Nummern als Namen) von der restlichen Welt isoliert wurde. Sein Gegenspieler ist dabei Nr. 2, der scheinbar alle Fäden der merkwürdigen Insel-Gesellschaft in der Hand zu haben scheint. Die schräge Paranoia-Spionage-Geschichte kann getrost als erstes Beispiel des Mystery-Genres lange vor Akte X gelten und war offensichtlich eine große Inspiration für Lost. Im Remake wurden jetzt mit Ian McKellen als Nr. 2 und Jim Cavieziel (Die Passion Christi) als Nr. 6 gleich zwei hochkarätige Darsteller verpflichtet. Die neunminütige Vorschau der Serie verspricht auf jeden Fall schon einmal spannende Unterhaltung irgendwo zwischen 1984 und Truman Show. Die Serie startet im November auf dem US-Sender AMC.

Cineast am 29.7.09 14:39


DVD-Review: Wonder Woman


Mittag in Themyscira, die Sonne brennt. Die Frisur hält, dank Drei Götter Taft!

Nachdem ich mich vor kurzem mit Superman dem ersten Superhelden überhaupt gewidmet habe (mein DVD-Review von Superman Doomsday findet Ihr hier), ist jetzt sein weibliches Pendant dran, Wonder Woman. Die erste Superheldin der Comic-Geschichte wurde von dem Feministen, Psychologen und Bondage-Fan William Moulton Marston und seiner Frau 1941 ersonnen und war für seine Zeit ein bahnbrechender Schritt auf dem steinigen Weg der weiblichen Emanzipation. Heutzutage wirkt die Figur allerdings unzeitgemäß und ist im DC-Universum hauptsächlich als Mitglied des Superteams JLA bekannt. Immerhin dürfte einigen die TV-Serie aus den Siebzigern mit Lynda Carter in der Hauptrolle noch bekannt sein. Nun wurde ihr auch ein eigener DVD-Animationsfilm gewidmet.

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Cineast am 28.5.09 11:55


DVD-Review: Superman Doomsday


"Entschuldigen Sie bitte, aber wissen Sie zufällig, ob es hier in der Nähe einen Hautarzt gibt?"

Er ist der Urvater aller Superhelden und unbesiegbares Symbol für das ewig Gute: Superman. Während zerrissene Helden wie Wolverine, Iron Man und Batman zur Zeit in Mode zu sein scheinen, Figuren, die anders als Superman auch moralisch fragwürdige Entscheidungen treffen, wirkt der aufrechte Kryptonier in einer Zeit, in der Amerikas Status als unfehlbare Weltpolizei immer mehr in Frage gestellt wird, als veraltet. So war Bryan Singers Wiederbelebung der Figur in Form einer Kinoreihe mit Superman Returns (hier unsere Meinung) nicht der erhoffte Megaerfolg beschieden, weitere Filme mit Superman auf der großen Leinwand sind erstmal nicht zu erwarten. Dabei ist die sinkende Popularität des Stählernen keineswegs ein neues Phänomen. Bereits Anfang der Neunziger dümpelte die ursprünglichen Comicreihe dahin und zwielichtigere Helden wie die X-Men waren bei den Lesern deutlich beliebter. Also entschloss man sich schließlich, dem alte Schlachtross den Gnadenschuss zu geben und Superman schlichtweg umzubringen. Dazu wurde mit Doomsday ein übermächtiger Gegner erfunden, welcher sich mit Superman über mehrere Ausgaben hinweg eine Prügelorgie lieferte, die schließlich beide nicht überlebten. Ironischerweise war der „Tod von Superman“ jedoch gleichzeitig auch seine Wiedergeburt: bis heute ist es das am meisten verkaufte Comic der Geschichte und das Ereignis wurde von den Medien berichtet, als wäre ein echter Prominenter verschieden. Klar, dass die magische Wiedergeburt des Helden dann auch in Comicform nicht lange auf sich warten ließ.

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Cineast am 25.5.09 19:53


Stewie King



Nachdem Family Guy (mehr zu den Ursprüngen der großartigen Serie hier) schon mit "Blue Harvest" die Star Wars-Reihe durch den Kakao gezogen hat, sind jetzt die Romane von Bestseller-Autor Stephen King bzw. deren Verfilmungen dran. In einer neuen Folge der genial komischen Cartoonreihe mit dem bereits witzigen Titel "Three Kings" entdeckt Familienoberhaupt Peter das Werk des Schriftstellers und stellt sich prompt vor, wie drei dieser Geschichten, nämlich Stand by Me, Misery und Die Verurteilten mit der Familie Griffin in den Hauptrollen ausgesehen hätten. Drei kurze Trailer für jeweils eine der Parodien geben schon einmal ein Vorgeschmack. Dabei verspricht vor allem die letzte Persiflage sehr witzig zu werden. Aber seht selbst:





Cineast am 9.5.09 13:56


Drei Formen von Mut

Bei den drei Filmen, die ich kürzlich gesehen habe und hier kurz besprechen werde, sieht man jedes Mal Männer, die sich mutig dem Schicksal entgegen stellen. Sei es ein Regisseur, der gegen alle Widerstände versucht, seinen Film zu machen oder ein Kapitän, der mit seinem Kriegsschiff einen überlegenen Gegner besiegen will oder ein Fernsehmoderator, der sich einem Hetzer entgegenstellt.

Lost in La Mancha


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Cineast am 9.3.09 18:43


Persepolis + Die sieben Samurai

Damit Ihr, liebe Leser, wenigstens mal seht, daß ich trotz meiner andauernden Abwesenheit hier im Blog, dennoch nicht vollends untätig durchs Leben schreite:

Meine Rezensionen zu den DVDs von Persepolis und Die sieben Samurai.
















An dieser Stelle ganz liebe Grüße an Fabian, dessen Projekt widescreen avant*garde ich jedem filminteressierten Lebewesen nochmals ausdrücklich ans Herz legen möchte.
Moviesteve am 28.6.08 19:50


Spider-Man 3

© Eigentum des jeweiligen Studios / Vertriebes

Anders als Cineast, dessen ausführliche Rezension Ihr hier findet, war es mir in den turbulenten letzten Monaten nicht möglich, den dritten Teil der Spinnen-Geschichten von Sam Raimi auf der großen Leinwand anzusehen. Obwohl ich kein großer Fan der bisherigen Verfilmungen bin (im Gegensatz zur klassischen Comicreihe), war ich doch etwas enttäuscht darüber.
Nach schier endloser Wartezeit hatte ich nun endlich die Gelegenheit, Spider-Man 3 im Heimkino unter die Lupe zu nehmen.

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Moviesteve am 30.9.07 17:37


Thank you for Smoking

© Eigentum des jeweiligen Studios / Vertriebes
"Und ich sage euch, ich werde als Bezirksstaatsanwalt dieser Stadt nicht eher ruhen, bis mir jemand hochätzende Säure ins Gesicht schüttet!"

Zur Zeit tobt weltweit ein erbitterter Krieg zwischen verfeindeten Parteien. Nein, ich meine nicht den Krieg gegen den Terror, und auch die Transformers sind noch nicht gelandet. Ich spreche über den Kampf der Raucher gegen die Nichtraucher. Zur Zeit sieht es ja so aus, als ob die Partei, die sich nicht dazu entschlossen hat, auf täglicher Basis hochgiftige Stoffe zu sich zu nehmen, auf dem Vormarsch wäre. Man muss sich nur mal diesen und diesen Artikel durchlesen. Die Verbannung der Passivnichtraucher aus öffentlichen Bereichen des täglichen Lebens lässt sich in Amerika mit einem perfide höflichen Spruch zusammen fassen, der dort an allen Ecken und Enden prangt: „Thank you for not Smoking“ - Danke, dass sie nicht rauchen.

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Cineast am 4.9.07 18:34


A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm

© Eigentum des jeweiligen Studios / Vertriebes
Plötzlich hatte Bob Arctor einen Moment der absoluten Klarheit; und ihm wurde bewusst, dass er nur eine Grafik in einem Internet-Blog war.

Philip K. Dick ist ohne Zweifel einer der größten Geister der Science-Fiction-Literatur. Er schrieb so geniale Romane wie „Ubik“ und „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“, sowie eine Reihe von wegweisenden Kurzgeschichten wie „Der Minderheiten-Bericht“ und „Erinnerungen en Gros“. Kennt ihr nicht? Wie wäre es mit Blade Runner, Minority Report und Total Recall? Schon immer waren Dicks Geschichten Vorlage für verschiedene (und verschieden gute) Verfilmungen. Man könnte sogar argumentieren, dass auch Filme wie Dark City, Matrix und ExistenZ ohne die mit doppelbödigen Realitäten, Paranoia und Verschwörungen angereicherten Prosa Dicks nicht existieren würden. Ein immer wiederkehrendes Element seiner Geschichten ist die Wahrnehmungsveränderung durch Drogen. Nicht ohne Grund, denn der Autor selbst bediente sich Amphetaminen, um mehr schreiben zu können. Das Resultat waren paranoide Wahnvorstellungen, ein Selbstmordversuch und die Einweisung in eine Entzugsklink. Diese biografischen Erfahrungen verarbeitete Dick in seinem späten Roman „Der dunkle Schirm“.

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Cineast am 18.6.07 17:56


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