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"Ich wollte damit warten, bis wir ganz allein sind..."

Ich scheine mich zwar langsam zum Schmusefilmkritiker zu entwickeln, aber auch über diesen Streifen kann ich wiederum nur Gutes sagen/schreiben.
Auch wenn die Geschichte obgleich auf Tatsachen beruhend nicht viel Neues bietet (selbst der Vorjahreshit "Ray" hat die Story von der aufsteigenden Musikerlegende inkl. den obligatorischen Drogen- und Beziehungsproblemen nicht erst erfunden und das hier wird auch nicht die letzte derartige Verfilmung sein), ist der Film absolut gelungen.

Vor allem die Musikszenen nehmen einen einfach mit. Da werden selbst bekennende Countrymuffel mitgerissen, wenn deutlich wird, daß das, was man hierzulande heutzutage als Country angedreht bekommt (von Gunter Gabriel bis Truckstop), mit dem rockigen Originalsound nix mehr zu tun hat.
Auch die biographischen Elemente sind interessant und gut gefilmt.
Der wirkliche Höhepunkt aber ist das Schau- und Zusammenspiel von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon. Beide singen nicht nur fantastisch, sie harmonieren auch ganz toll.

Fazit: Ein sehr schöner Film, den ich fast uneingeschränkt empfehlen kann. Allerdings sollte man natürlich ein wenig Musikbegeisterung mitbringen, die bekommt man aber spätestens beim Kinobesuch. 9/10
27.4.06 17:26
 



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