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Cineast & Moviesteve am 28.8.10 18:45


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Not bad, Man



Ich bin sicherlich nicht der Einzige, der zwar sehnsüchtig auf Inception wartet, aber sich auch freut, wenn sich Christopher Nolan danach seinem dritten und letzten Batman-Film zuwendet. Es wird sicherlich schwierig werden, The Dark Knight (hier mein Kino-Review) zu übertreffen, aber ich bin zuversichtlich, dass Nolan zumindest etwas auf dem gleichen Level abliefert. So oder so, einen neuen Film mit dem dunklen Rächer wird es nicht vor 2012 geben. Da freut es, dass sich die Alternativ-Filmemacher Aaron Schoenke und Sean Schoenke nicht von Nolans ultimativer Vision haben einschüchtern lassen und für nur 27000 Dollar innerhalb von 21 Tagen einen halbstündigen Batman-Kurzfilm gedreht haben, der überraschend gut geworden ist. Hier ist er:



P.S.: Das ist übrigens nicht der einzige Kurzfilm, den die beiden über das Batman-Universum gedreht haben. Die anderen Filme könnt ihr über ihre Homepage sehen.
Cineast am 19.6.10 13:48


Kino-Review: Splice


"Den Karton hab ich so einem schwarzen Polizisten geklaut. Wollen wir mal schauen, was drin ist?"

They fuck you up, your mum and dad,
They may not mean to, but they do.
They fill you with the faults they had
And add some extra, just for you.

Diese Zeilen aus dem Gedicht "This be the Verse" von Philip Larkin fassen die Aussage des Films Splice perfekt zusammen. Aber der Reihe nach, beginnend mit dem Inhalt: Das Genetiker-Ehepaar Elsa Cast (Sarah Polley) und Clive Nicoli (Adrian Brody) wollen zwar keine eigenen Kinder, basteln aber aus dem Erbgut verschiedener Tiere neues Leben, eine Technik, die sich "Alternatives Spleißen" nennt. Die neu entstandene Art soll verschiedener Proteine erzeugen, die Krankheiten wie Krebs oder Aids heilen könnten. Nach einem Durchbruch wird ihr Projekt erst einmal auf Eis gelegt, damit daran geforscht werden kann, die neuen Proteine synthetisch zu erzeugen. Vorher wollen die beiden ehrgeizigen Genies sich jedoch selbst noch beweisen, dass sie auch die letzte Hürde des Spleißens beherrschen, nämlich die Kombination von menschlicher und tierischer DNA. Das quicklebendige Ergebnis ist ein neues, intelligentes Wesen, das schon bald auf den Namen „Dren“ getauft wird und rapide wächst. Nun müssen sie ihr Experiment nicht nur geheim halten, sondern auch die wachsenden Bedürfnisse Drens erfüllen, was ihre Beziehung immer mehr belastet…

1995 gab es schon einmal ein Film, der ein ganz ähnliches Konzept hatte und dessen Titel sogar fast aus denselben Buchstaben bestand, nämlich Species. Leider wurden darin die moralischen Dimensionen des Experiments schon bald für eine klischeehafte Monsterhatz mit lächerlichen Dialogen fallen gelassen. Nicht so in Splice. Regisseur Vincenzo Natali nahm schon in seinem Indie-Debüt Cube das Mystery-Konzept von einer Gruppe von Menschen, die einem Labyrinth aus tödlichen Fallen gefangen waren, nur als Anlass, um zu zeigen, wie verschiedene Persönlichkeiten mit dieser Situation umgehen. Ähnlich geht er auch in Splice vor. Drens Existenz ist der Katalysator für Krisen in der jungen, anfangs harmonischen Ehe der beiden Forscher, die immer mehr die Rollen von Eltern gegenüber ihrer Schöpfung einnehmen. Damit durchlaufen sie im Grunde genommen das, was wohl alle Menschen erleben, die zum ersten Mal ein Kind zu Welt bringen.

Das heißt jedoch nicht, dass die Figur Drens dadurch in den Hintergrund gedrängt wird. Im Gegenteil, der wohl faszinierendste Aspekt des Films ist das durch und durch glaubhafte Wesen, dass hier im doppelten Sinne erschaffen wird. Mit einer verblüffend nahtlosen und fast perfekten Mischung aus Computereffekten und Make-Up erscheint Dren zu keinem Zeitpunkt als bloßes Monster, sondern als durch und durch realistische Lebensform, die durch ihre Andersheit gruselig wirkt und den Zuschauer trotzdem durch ihre Menschlichkeit mitleiden lässt. Das ist zum großen Teil der Schauspielleistung von Delphine Chanéac zu verdanken, die Dren trotz aller Bedrohlichkeit eine naive Unschuld verleiht. Ihr gegenüber steht Sarah Polley, die als Elsa einer Miss Frankenstein gleich die Initiative bei Drens Schöpfung übernimmt und mit einer düsteren, persönlichen Vergangenheit zu kämpfen hat. Polley gibt der Figur genau die richtige Ambivalenz, so dass man sich ihrer Motive nie ganz sicher ist. Last but not least verleiht Adrian Brody als Clive einer Figur emotionale Tiefe, die von dem Trio der Hauptfiguren am wenigsten beleuchtet wird.

Der vierte Star des Films ist Regisseur Vincenzo Natali. Schon der wohl originellste CGI-Vorspann seit Fight Club zeigt sein Talent, dass sich mit der darauf folgenden Sequenz bestätigt. Aber auch im Rest des Films gelingt es ihm immer wieder, geradezu magische Bilder zu erzeugen, auch wenn die Handlungsorte vergleichsweise unspektakulär sind. Gleichzeitig vermeidet es sein mit Antoinette Terry Bryant and Doug Taylor (äh Dungeon Siege - Schwerter des Königs?!) geschriebenes Drehbuch, die Botschaft der Wissenschaftler, die für die Überschreitung von ethischen Grenzen bestraft werden, mit dem Holzhammer zu erzählen. Im Gegenteil: Mindestens zur Hälfte ist es die Erziehung (oder der Mangel daran), der aus Dren schließlich eine Gefahr für Elsa und Clive macht. Und dass der Mensch das einzige Raubtier im Gen-Cocktail Drens ist, spricht ebenfalls Bände.

Ganz perfekt ist die cineastische DNA von Splice jedoch nicht. Die Einführung der Charaktere ist ein wenig holprig und die Hintergründe ihrer Experimente weitestgehend uninteressant. Auch dem Schluss des Films mangelt die ansonsten immer präsente Originalität. Trotzdem, als intelligenter Sci-Fi-Horror über unüberlegte Experimente und ihre Folgen braucht sich Splice vor Klassikern wie Jurassic Park oder Die Fliege nicht zu verstecken. Neun von zehn Eizellen teilen sich.

Kinostart: 03.06.2010

Zum Vergleich hier die Meinung der Kollegen von der CINEMA.

P.S.: In einem gruseligen Fall von Realität, welche die Fiktion einholt, präsentierte Gen-Pionier Craig Venter kürzlich die erste künstliche Lebensform.
cineasten am 6.6.10 15:30


Woher kommt eigentlich diese allgemeine Aversion gegen Remakes?

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Sobald man irgendwo im Netz auch nur die leiseste Ankündigung einer Neuverfilmung eines bekannten Kino-Stoffes liest, folgen schon wenig später die immer gleichen User-Kommentare: "Pfuih, ein Remake!!! Die sollen sich was Neues einfallen lassen! Hollywood ist echt am Ende, wenn/weil es nur noch alte Drehbücher aufwärmt." usw. usf.

Seltsamerweise erlebt man diese prinzipielle Abwehrhaltung gegenüber altem Material nur im Filmbereich.*

Ich habe noch nie (oder sagen wir äußerst selten und wenn, dann meist wegen ganz bestimmter inhaltlicher Vorbehalte) jemanden darüber meckern gehört, daß an einem Theaterhaus ein bestimmtes Stück zum x-ten Mal neu inszeniert wird. Egal ob es sich um sozialkritische Stücke wie "Die Weber", moderne Klassiker wie "Die Dreigroschen-Oper", Shakespeare-Gassenhauer wie "Ein Sommernachtstraum" oder Schillers allseits beliebte "Räuber" handelt (um nur ein paar Evergreens zu nennen), wenn diese in verschiedenen Städten von verschiedenen Ensembles immer wieder anders dargeboten werden, geht es in der Kritik vornehmlich um die Art der (Neu-)Inszenierung, den (neuen) Ansatz, den der Regisseur zu finden vermochte (oder auch nicht), sowie um die schauspielerischen Leistungen der Darsteller. Selten aber wird thematisiert - und noch seltener bösartig kritisiert -, daß es sich dabei im Grunde um "Remakes" handelt.

Da scheint es also tatsächlich große Rezeptionsunterschiede zu geben.
Es wäre wirklich mal interessant, zu untersuchen, wieso die wiederholte Neuinterpretation eines Stoffes durch verschiedene Theater-Regisseure allgemein akzeptiert wird, während bei der Ankündigung einer filmischen Regie-Arbeit, die auf einem existierenden Script/Film beruht, immer gleich ein Aufschrei folgt.

----------
*Auch an Cover-Songs scheiden sich natürlich immer wieder die Geister. Dabei scheint es aber eher um den zeitlichen Abstand zwischen Original und Neuinterpretation zu gehen. Sobald ein Lied alt genug ist, darf man es von der mürrischen Masse relativ unbehelligt neu einspielen und veröffentlichen.
Moviesteve am 23.2.10 19:05


Gedanken zu den Basterds

Mit reichlich Verspätung habe nun auch ich endlich Inglourious Basterds gesehen. Da aber im letzten Jahr schon so unglaublich viel (Alles?) über diesen Film geschrieben wurde, will ich selbst es diesmal nur bei einigen kurzen Gedankennotizen belassen. (Na ja, so kurz auch wieder nicht, Ihr kennt mich ja. Aber es ist eben keine vollwertige, ausformulierte Filmkritik.)


Spiel mit der Geschichte
Nach den Ermüdungserscheinungen von Kill Bill und der selbstverliebten Grindhouse-Spielerei kann Quentin Tarantino doch noch positiv überraschen. Sein Griff in die Geschichte ist handwerklich meisterhaft inszeniert, wobei wohl nur ein Hollywood-Regisseur die Chuzpe haben kann, diese Thematik derart ungeniert mit Elementen des spannenden Unterhaltungsfilms aufzumischen.
Doch dank teils großartiger Schauspielerleistungen und einem fantastischen Drehbuch, ist Inglourious Basterds mehr als ein blutiger Haudrauf-Thriller, sondern bietet viele durchaus ernsthafte Diskursvorschläge. So eröffnet Tarantino u.a. Fragen nach der Kultur und dem Intellekt des Bösen sowie dem Kino als Ort der geradezu historischen Veränderung. Bemerkenswert.

Spiel mit der Sprache
Großes Lob an den deutschen Verleih, der auf Blu-ray (und vermutlich auch auf DVD) alle drei "Sprachversionen" zur Verfügung stellt: Die Englisch-Französisch-Deutsche-Originalfassung (mit UT für deutsche und französische Dialoge), die Untertitelfassung für deutsche Zuschauer (O-Ton mit UT für englische und französische Dialoge) und die deutsche Synchronfassung (nur französische Dialoge in OmU).
Obgleich aufgrund der Bedeutung der Mehrsprachigkeit für den Inhalt des Films hier unbedingt der Originalton (mit jeweils passender UT-Variante) vorzuziehen ist, stellt die letztgenannte Version für manche Zuschauergruppen immerhin einen annehmbaren Kompromiss dar.
Andererseits wäre eine (zugegebenermaßen für fiktionale Spielfilme bisher kaum übliche) andere Art der Synchronisation meiner Meinung nach besser geeignet gewesen, um möglichst viel vom originalen Flair beizubehalten. Und zwar die Übersetzung, wie man sie aus Dokumentationen kennt, bei der ein Off-Sprecher über den leise im Hintergrund hörbaren O-Ton redet. Diese Übersetzungstechnik hätte gut verdeutlicht, wann Figuren in verschiedenen Sprachen kommunizieren und damit die ursprüngliche Aussage nicht verändert (Bsp.: die Verhörszene im Freien, in der Gedeon Burkhard die Worte von Brad Pitt übersetzt). Vollkommen unklar ist mir zudem, wieso die Kellerszene teilweise synchronisiert wurde (wodurch der britische Offizier nun keinerlei verräterischen Akzent mehr besitzt), zumal hierbei im O-Ton doch ausschließlich Deutsch gesprochen wurde (oder ist mir etwas entgangen?).

Filmwertung: 9/10
Moviesteve am 28.1.10 01:05


Ein Film, ein Satz

In unserer schnellebigen Informationsgesellschaft bleibt manchmal keine Zeit für ausführliche Besprechungen und lange Diskussionen. Darum muß mitunter ein Satz genügen, um die Kritik zu einem Film zum Ausdruck zu bringen. Ich will es mal versuchen.

State of Play...
...ist ein äußerst überzeugend gespielter Polit-Thriller, der durch geschickt eingeflochtene Beobachtungen und Kommentare zur journalistischen Welt zusätzlich an Kraft gewinnt, in der Haupthandlung jedoch ein etwas enttäuschendes Finale präsentiert.
8/10

Zimmer 1408...
...ist ein rundum gelungenes Psycho-Horror-Kammerspiel, das vom größtenteils allein agierenden Hauptdarsteller John Cusack mühelos getragen wird und durch die richtige Balance zwischen Schockmomenten und subtilem Wahnsinn für manchen Schauer sorgt.
8/10

Der Sternwanderer...
...ist ein geradezu klassischer Märchenfilm, der eher an traditionelle Genrevertreter alter Schule erinnert als an moderne Fantasy-Action-Spektakel à la Hollywood und versteht sich bestens darauf, sein Publikum mit sympathischen Charakteren, frischen Ideen und angenehmer Zurückhaltung in Sachen Helden-Pathos zu verzaubern.
9/10
Moviesteve am 11.1.10 13:31


Puppentrick

Ein winterlich-gruseliger Kurzfilm des spanischen Filmemachers Rodrigo Blaas.



Mehr zum Film auf der offiziellen Homepage.
Cineast am 21.12.09 18:38


(Keine) fantastischen Weihnachten

Was waren das für wundervolle cineastische Zeiten als wir im Advent regelmäßig in neue fantastische Welten abtauchen durften. In Kindertagen (und heute in der Wiederholung) waren es Drei Haselnüsse für Aschenbrödel oder russische Märchenverfilmungen, in den letzten Jahren kamen dann zuerst die Herr-der-Ringe-Trilogie und nach und nach sechs Harry-Potter-Teile hinzu.

Doch der große potentielle Fantasy-Hit, mit dem man es sich in der kalten und dunklen Jahreszeit im Kinosessel gemütlich machen kann, fehlt in diesem November und Dezember irgendwie. Fantasy-Weihnachten fällt aus.
Mit Ausnahme des sicherlich fantasievollen, aber doch eher kleinen Wo die wilden Kerle wohnen läuft derzeit keinerlei modernes Märchen über Zauberer, Königreiche und Fabelwesen.

Dabei stehen so viele verschiedene Arten von Fantasy-Filmen bereits in den Startlöchern. Sie alle würden bestens in die Weihnachtszeit passen und doch bleiben uns vorerst nur die Trailer.

Kampf der Titanen, Kinostart: 1. April 2010


Alice im Wunderland, Kinostart: 4. März 2010


The Sorcerer's Apprentice, Kinostart: 21. Oktober 2010
Moviesteve am 18.12.09 12:43


Fishclip



Mehr zu dem fantastischen Kurzfilm (der acht Jahre Entwicklungszeit gebraucht hat!), erfahrt ihr auf der Homepage seines Schöpfers Chris Jones. Man kann nur hoffen, dass Pixar bald bei ihm klingelt!
Cineast am 9.12.09 21:21


NSFW (Not Safe For Weihnachten)



Hier gibt es die Fortsetzung zu sehen und hier den Trailer zur langen Kinoversion, mit der wir erst im nächsten Jahr beschenkt werden.
Cineast am 8.12.09 21:09


Cineast am 9.11.09 18:30


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